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Frankreich

Mittwoch, 03. März 2010

Frankreich ist sicherlich ein Land, wo man sich keine Gedanken machen braucht, dass der dortige Urlaub langweilig wird, da das Land eine Vielzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich das Weinanbaugebiet Bordelais nicht entgehen lassen. Das Gebiet ist das bedeutendste Weinbaugebiet der Welt. Hier werden auf kleiner Fläche verschiedene Weine angebaut. Der größte Teil davon sind Rotweine.
Hier in der Nähe, direkt bei Arachon, befindet sich die höchste Sanddüne Europas, die bekannte Dune du Pilat. Die Düne hat eine Höhe von 115 Metern und eine Länge von 2,7 Kilometern.

Sehenswert  sind auch die Höhlen von Lascaux. Die Höhlen im Department Dordogne befinden sich die ältesten Abbildungen der Menschheitsgeschichte. Sie sind älter als 17.000 Jahre und wurden von den dort ansässigen Steinzeitmenschen gemacht. Die Höhle wurde im September  1940 gefunden. Die Malereien wurden über die Jahre verschieden ausgelegt. Die einen sagen die Höhlenmalereien in Frankreich würden die Beutetiere der Steinzeitmenschen darstellen, andere wiederum sagen es wären die Plejaden.

Andorra

Mittwoch, 19. August 2009

Die Regierungsform Andorras ist seit 1993 demokratisch. Davor stand das Fürstentum unter der Herrschaft des Bischofs von La Seu d’Urgell in Spanien als Vertreter des Papstes und dem Präsidenten der Französischen Republik als Rechtsnachfolger der früheren Grafen von Foix, mit Sitz in Perpignan in Frankreich. Diese beiden Fürsten übten Schutzfunktionen aus mit dem Recht, in die legislative Gewalt einzugreifen.

Das Land wird von einem Allgemeinen Rat regiert, der aus Vertretern der sieben Gemeinden gewählt wird. Die Geschichte Andorras soll der Legende nach auf die Gründung durch Kaiser Karl des Grossen zurückzuführen sein. Erste urkundliche Erwähnungen der Gemeinden von Andorra, die zur Grafschaft von Urgell gehören, finden sich in der Weihungsurkunde der Kathedrale von La Seu d’Urgell aus dem Jahre 839. Nach Streitigkeiten zwischen dem Grafen von Foix und dem Bischof von Urgell wurde am 8. September 1278 die “Pareatges” unterzeichnet, eine noch heute gültige Urkunde, die die Institution des Fürstentums besiegelte.