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Attraktionen der Schweiz

Dienstag, 10. November 2009

Die Schweiz zählt mit zu den schönsten Urlaubsländer Europas. Schon alleine durch die vielen Sehenswürdigkeiten ist das Land einen Besuch wert.
Zu den Schweizer Attraktionen gehört die Stadtlandschaft der Uhrenindustrie La Chause de Fonds und Le Locie, die Weinbergterrassen von Lavause, die Altstadt von Bern und den drei Burgen von Bellinzona.
Die Appenzeller-Schaukäserei, das Rathaus von Basel, wie auch der Volksbundpalast zählen zu den bemerkenswertesten Bauwerken der Schweiz.
Zu den schönsten Schlössern und meist besuchten Museen der Schweiz gehören das internationale Uhrenmuseum, das schweizerische Alpine Museum, das Zunfthaus der Waldleute und ebenso das Tellhaus.
Das Münster von Basel, das Kloster Königsfelden, wie die Kathedrale von Lausanne sind die bekanntesten Sakralbauten des Landes.

Es gibt in der Schweiz einige Bauten zu finden, welche die größten in Europa sind, wie der Schienenbahnhof auf dem Jungfrauenjoch oder auch der Gotthardtunnel, ebenso der Zeitglockenturm.

Viele Besucher der Schweiz besichtigen auch den Zoologischen Garten in Basel. Ebenfalls einen Abstecher wert sind die Dufauspitze, der höchste Gipfel der Alpen oder die Rheinfälle bei Neuhausen.

Interessantes in Schweden

Montag, 26. Oktober 2009

Schweden hat viele alte Schlösser und Sakralbauten zu bieten, die gerade zu einer Besichtigungstour des Landes einladen. Doch das Land hat noch wesentlich mehr Sehenswürdigkeiten zu bieten, wie zum Beispiel das Riddarhuset.

Das Riddarhuset befindet sich direkt in der Altstadt von Stockholm. Es entstand zwischen den Jahren 1641 und 1674 für den schwedischen Adel als Versammlungshaus. Aber auch das Rathaus von Stockholm ist sicherlich einen Besuch wert. Es beherbergt auch heute noch den Sitz der Stadtregierung und des Stadtparlaments. Das Gebäude selber entstand zwischen den Jahren 1911 und 1923. für den Bau wurde der Stil der schwedischen Nationalromanik verwendet.

Gesehen haben sollte man in schweden auch die Öresundbrücke, welche als Verbindung zwischen Dänemark und Malmö dient. Die Brücke hat eine Länge von 7845 Metern und deren Bau war im Jahre 2000 abgeschlossen.

Etwas besonderes ist die historische Industrielandschaft des großen Kupferberges in Falun. Hier kann man alles über die verschiedenen Techniken des Bergbaus seit dem dreizehnten Jahrhundert bis heute erfahren.

Auch Naturliebhaber kommen in Schweden ganz auf ihre Kosten. So gibt es im Land 28 Nationalparks.

Danzig und Breslau in Polen

Freitag, 16. Oktober 2009

Polen hat den unterschiedlichsten Touristentypen etwas zu bieten. Egal ob Kunst-, Kultur- oder Naturliebhaber, jeder von diesen Touristen, wird  bei einem Urlaub in Polen auf seine Kosten kommen.
So sollte man sich Danzig auf keinen Fall entgehen lassen. Hier kann man ein Symbol für den polnischen Widerstand im Zweiten Weltkrieg entdecken. Hierbei handelt es sich um die Polnische Post, die sich am Platz Obroncow Polskiej befindet. So hatten hier am ersten September 1939 die Mitarbeiter der polnischen Post das Gebäude gegen angreifende deutsche Soldaten verteidigt. Obwohl die Mitarbeiter gegenüber den Deutschen eindeutig in der Unterzahl waren, hielten sie den ungleichen Kampf jedoch vierzehn Stunden durch, bevor sie aufgeben mussten.

Auch die polnische Stadt Breslau hat einige interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Man sollte sich auf jeden Fall das im Zentrum befindliche gotische Rathaus am Marktplatz ansehen. Das Gebäude ist das Wahrzeichen Breslaus und ein absolutes Vorzeigebeispiel für die gotische Architektur in Polen. Weitere Sehenswürdigkeiten Breslaus wären der Salzmarkt, die Dominsel oder die alten Bürgerhäuser am Plac Solny.

Etwas Statistik über Istrien

Samstag, 26. September 2009

Istrien hat eine Fläche von etwa 4.437 km² und ist die größte Halbinsel der Adria. Der kroatische Teil ist begrenzt durch das Kap Kamenjak, den Fluss Dragonja und den Berg Učka. Letzterer ist mit einer Höhe von 1.401 Meter gleichzeitig der höchste Berg. Der Nordwesten gehört zu Slowenien und ab Brestova gehört die Ostküste Istriens zur Region Kvarner.

Durch das typisch mediterrane Klima in der Region, gibt es milde Winter und heiße Sommer. Auch im Herbst und Frühjahr ist Istrien mit angenehmen Temperaturen ein gutes und beliebtes Reiseziel.

Die Bevölkerung lebt hauptsächlich vom Tourismus, aber auch der Fischfang spielt noch eine große Rolle. Der Schiffsbau und etwas Industrie findet man nur in Pula, einer eindrucksvollen Großstadt, die über eine eindrucksvolle antike Arena verfügt. Pula wurde früher auch „Rom Istriens“ genannt.

Das Freizeitangebot ist groß. Vor allem sportlich gesehen ist ein Urlaub in Kroatien attrativ, aber auch viele kulturelle Veranstaltungen werden angeboten oder man besucht diverse Sehenswürdigkeiten.

Vatikan

Donnerstag, 10. September 2009

Sehenswürdigkeiten im Vatikan sind der Petersdom (grösste christliche Kirche der Welt), die Sixtinische Kapelle (mit den Fresken von Michelangelo, deren vollständige Restaurierung im Jahr 1994 abgeschlossen wurde), die vatikanischen Museen und Galerien, sowie die reichsten, nicht nur religiösen Kunstschätze der Welt. Führungen durch die vatikanischen Gärten und Sixtinische Kapelle finden zwischen März und September von Montag bis Samstag  statt, zwischen November unf Februar jedoch nur am Samstag. Eintrittskarten können im Informationsbüro auf dem PEtersplatz gekauft werden. Der Zugang wird den besuchern nur in angemessener Kleidung gestattet.

Im Vatikan ist neben der Vatikan-Lira auch die Währung von Italien, der Euro, gültig.

Amstsprache im Vatikan ist neben Italienisch Latein, für das, um mit der modernen Begriffswelt Schritt zu halten, immer wieder neue Wörter gefunden werden müssen. Weltbekanntes Fotomotiv sind die Schweizer Garden. Das sind grossgewachsene, junge, unverheiratete Männer aus der Schweiz, die als Wachen an der Staatsgrenze des Vatikan stehen.

Moldawien

Donnerstag, 03. September 2009

Moldawien unterteilte sich nach der Unabhängigkeit 1991 in drei mehr oder weniger eigenständige Staaten: Transnistrien (Gebiet links des Dnjestr) mit der Hauptstadt Tiraspol, Gagausien mit der Hauptstadt Komrat (der Südwestzipfel) und Moldova mit der Hauptstadt Chisinau. Grund für diese Seperation war die Befürchtung der russischsprechenden Bevölkerung an einer Vereinigung mit Rumänien. Diese drei Staaten wurden von der Regierung Moldawiens nie anerkannt, es kam zu Auseinandersetzungen mit den Seperatisten in Transnistrien und Gagausien, schliesslich marschierte Russland in Transnistrien ein. Der Streit zwischen Moldawien und Gagausien, dessen Hauptwirtschaftsprodukt die Schafzucht ist, scheint beigelegt, zwischen der überwiegend russischen Bevölkerung Transnistriens, die mehrheitlich russisch spricht und die moldawische Sprache nicht beherrscht und Moldawien schwelt jedoch weiter.

Das Land Moldawien ist agrarisch geprägt, Obst-, Gemüse- und Weinbau haben die grösste Bedeutung. Moldawien wurde auch das “Moselgebiet der UdSSR” genannt. Hauptsächlich Riesling-, Silvaner- und Chardonnetweine werden angebaut, an Rotweinen Cabernetsorten.

Weinberge, Flüsse und Täler prägen die Landschaft im Nordwesten des Schwarzen Meeres. Der Pruth bildet die rumänische, die Dnjestr die ukrainische Grenze.

Das Klima ist kontinental mit warmen Sommern und milden Wintern, mit viel Sonne. Beste Reisezeit ist von Juni bis Oktober zur Weinlese.

Montenegro Infos

Montag, 31. August 2009

An der Grenze nach Albanien liegt der Skutarisee (Skardarsko Jezero) mit Mooren und Schilfflächen an den Ufern. Nördlich des Sees und am Südrand der wilden montenegrinischen Berge (vereinzelt sieht man noch mächtige Gänsegeier mit einer Flügelspannweite bis zu zweeinhalb Meter) mit ihren einsamen Bergdörfern und Klöstern, bizarren Schluchten und steilen serpentinstrassen liegt Podgorica (ehemals Titograd), die Hauptstadt von Montenegro, an der Moraca.

Von der Hauptstadt führt die etwa 100 kilometer lange Moraca-Schlucht bergwärts mit dem hoch über dem Fluss stehenden Moraca-Kloster. Die Bergwände in der Schlucht ragen teilweise mehr als 500 Meter empor. Sie ist das ideale Revier für Flussfahrer. Die Serpentinenstrasse mit zahlreichen Tunneln bietet viele prächtige Ausblicke. Ein Naturphänomen ist die Tara-Schlucht, sie ist mit 800 Meter steil abfallenden Bergwänden der tiefste Canyon in Europa.

Irland Infos

Donnerstag, 27. August 2009

Irlands Klima wird durch den Atlantik und den Golfstrom bestimmt. Gemässigt, mit kühlen Sommern und milden wintern, ist es ganzjährig regenreich, besonders an der Westküste, die in der Westwindzone liegt.

Die Wirtschaft ist landwirtschaftlich ausgerichtet, daneben ist Irland der grösste Zinkproduzent im westlichen Europa.

Mehr als 90 Prozent der Iren sind keltischer Abstammung und römisch-katholisch. Als klassisches Auswanderungsland, wegen hoher Arbeitslosigkeit und Hungersnöten im 19. Jahrhundert stellte Irland die grösste Einwanderungsgruppe Europas in die USA.

Die Tierwelt Irlands ist nicht sehr artenreich, im Südwesten gibt es golfstrombedingt subtropische Pflanzen mit verschiedenen Palmenarten.

Irland birgt eine Vielzahl kulturhistorischer Sehenswürdigkeiten. 5.000 Jahre alte Hünengräber, Forts aus der Eisenzeit, frühcgristliche Klosteranlagen, Hochkreuze, Rundtürme, Burgen, Festungen und Schlösser aus allen Epochen des Mittelalters sind über das Land verteilt. Besonders an den Westküsten und im Süden gibt es zahlreiche Gebiete, in denen vorwiegend die gälische Sprache gesprochen wird.

Sehenswertes in Griechenland

Dienstag, 25. August 2009

Die Stadt Ioanina entwickelte sich zu einem bedeutenden Zentrum des Kunsthandwerks mit Gold- und Silberschmieden und Goldstickereien. Ioanina liegt 436 Kilomter von Athen entfernt an den Ufern des Pamvotis-Sees mit dem reizvollen Inseldorf. Sehenswert ist die Altstadt mit der Stadtmauer.

In den Bergen liegt das schöne Metsovo, berühmt für sein Kunsthandwerk. Nördlich davon stösst man auf die Vikos-Schlucht und die region der 46 Zagorochoria (Zagoro-Dörfer) mit alten Kirchen und Patrizierhäusern. Besonders sehenswert sind das Bergdorf Dilofos-Zagori, die Steinbrücke über den Voidomatis und der Drakolimni-See im Timfi-Gebirge.

Dodona, die zweitewichtigste Kultstätte mit Orakel in Griechenland neben Delphi, war Zeus gewidmet. Die anlage besteht aus dem Zeus-Heiligtum, dem Theater und den Überresten zahlreicher Gebäude. Die Hafenstadt Preveza liegt am Eingang des Ambakischen Golfs und beeindruckt mit der Kathedrale. Grösster Fährhafen ist Igoumenitsa.