Archiv für die Kategorie ‘Asien’

Ein Tibetanisches Kraftwerk

Dienstag, 07. September 2010

Tibet gehört zu den interessantesten Ländern überhaupt. Die Gegend hat nicht nur eine alte Geschichte vorzuweisen, sondern ebenso viele herrliche und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, egal ob von Menschenhand geschaffen oder natürlichen Ursprungs.

Zu den technischen Meisterleistungen Tibets zählt das Erdwärme-Kraftwerk Yangpajin. Das Kraftwerk befindet sich in der Kreisstadt Dagxung im Bezirk Lhasa. Das Kraftwerk wurde hier errichtet, da die Gegend reich an geothermischer Energie ist.

Auch Naturschönheiten gibt es zur Genüge in Tibet zu erkunden. Ein absolutes Muss ist die Schlucht des Yarlung Zangbo. Sie hat eine Tiefe von 5382 Metern und ist die tiefste Schlucht der Welt. An ihrer Enge misst die Schlucht vierundsiebzig Meter. An ihrer breitesten zweihundert Meter. Insgesamt hat die beeindruckende Schlucht eine Länge von dreihundertsiebzig Kilometer.

Zwischen dem Land Tibet und Nepal befindet sich der höchste Berg der Welt, der Mount Everest. Der Berg hat eine Höhe von 8848 Metern.

Die Juwelen von Brunei

Montag, 26. Juli 2010

Brunei gehört auf jeden Fall zu den Ländern, dass man besuchen sollte, da es hier eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten zu erkunden gibt.

Zu den Highlights des Lanes gehört auf jeden Fall The Royal Regalia Building. Im Gebäude kann man die Schatzkammer der königlichen Juwelen besichtigen. Darunter sind wirklich beeindruckende Schmuckstücke zu sehen. Die Schatzkammer steht in Bandar Seri Begwan.

Wer mehr über die Geschichte des kleinen Staates erfahren möchte, ist im Brunei History Centre gerade richtig. Eine weitere interessante Sehenswürdigkeit Bruneis ist die Omar Ali Saifuddien-Moschee. Die Moschee erhielt ihren Namen von dem Vater des momentanen Sultans. Die Moschee befindet sich genau an einem künstlichen See. Der moslemische Sakralbau besteht komplett aus weißem Marmor.

Des Weiteren beherbergt die Moschee herrliche venezianische Mosaike im Sultanat Brunei. Für deren Erstellung wurden mehr als drei Millionen kleine Steine verwendet. Die Moschee gehört sicherlich zu den schönsten in ganz Südostasien.

Philippinische Traditionen

Mittwoch, 09. Juni 2010

Die Philippinen sind bekannt für ihre alten Traditionen und ihrem herrlichem Klima. Schon alleine wegen der fantastischen Strände und dem dortigen tiefblauen Meer, lohnt es sich, das herrliche Land zu besuchen. Auch die Sehenswürdigkeiten der Philippinen sind wirklich vielseitig und absolut einzigartig.

So solle man sich vor allem Vigan nicht entgehen lassen. Bei Vigan handelt es sich um ein historisches Stadtzentrum. Der Name stammt von Bigo ab, einer großen Taro-Pflanze, welche am Mestizo-Fluss beheimatet ist. Vigo ist schon wirklich beeindruckend. So ist die Architektur des historischen Stadtzentrums eine Mischung zwischen asiatischen und europäischen Baustilen. Die Stadt mit ihren Handelshäusern, einer Kathedrale und Bischofssitz, als absolutes Vorzeigebeispiel für eine europäische Handelsstadt in Südostasien.

Erbaut wurde Vigan von den spanischen Kolonialherren als Zwischenstation über den Pazifik. Seit dem Jahre 1999 gehört die Stadt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Weitere interessante Sehenswürdigkeiten der Philippinen in Südostasien sind die Calle Crisologo, der Plaza Salcedo usw. Ansonsten hat das Land viele interessante Städte zu bieten.

Ungewöhnliches Jordanien

Dienstag, 01. Juni 2010

Jordanien ist ein etwas ungewöhnliches Reiseziel, aber dennoch sicherlich jeden Besuch wert, schon alleine wegen der hervorragenden einheimischen Küche. Doch auch die Anzahl der Sehenswürdigkeiten in Jordanien ist nicht gerade gering.

Es gibt im Land ebenso viele interessante Städte zu erkunden. So sollte man sich vor allem die Hauptstadt Jordaniens Amman nicht entgehen lassen. Die Stadt wurde auf sieben Hügeln errichtet und gehörte während der vorchristlichen Zeit zu Dekapolis, einem Städtebund von zehn antiken Städten, die überwiegend östlich im Jordan lagen.

In Amman direkt kann man noch viele stumme Zeitzeugen vergangener glorreicher Zeiten bestaunen, wie aus der griechischen, römischen oder osmanischen Besatzungszeit. In Amman befindet sich der berühmteste Markt des Landes der Goldene Souk. Er liegt genau zwischen der Al-Hussein-Moschee und der römischen Zitadelle.

Weitere beeindruckende interessante Städte Jordaniens sind Petra, Jerash, Kerak, Madaba oder Umm Qais im Norden Jordaniens.

Sittenwächter im Iran

Donnerstag, 27. Mai 2010

Es lohnt sich auf jeden Fall den Iran zu besuchen, auch wenn es dort religiöse Sittenwächter gibt, sollte man sich den Iran nicht entgehen lassen. Der Iran hat eine Vielzahl interessanter Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Eines der Highlights des Landes ist Bisontun. Hierbei handelt es sich um ein Felsenmassiv, dass in seinem Inneren einiges zu bieten hat. In dem Felsmassiv, das in großer Höhe liegt, befindet sich der Achämenidenkönig Dareios I., genauer gesagt die Abbildung der Könige vor gefesselten Gefangenen. Über dem Bild ist eine Darstellung einer Gottheit eingemeißelt.

Durch eine Tafel, die hier gefunden wurde, konnte das Rätsel der Keilschrift gelöst werden. Auf der Tafel befinden sich des weiteren dreisprachige Inschriften. Seit 2006 gehören die Tafel und die Abbildung zum Weltkulturerbe.

Eine weitere Sehenswürdigkeit des Irans ist Soltaniyeh. Hierbei handelt es sich um eine historische Stadt im Land Iran. Die Stadt war in vergangenen Jahrhunderten die Hauptstadt des mongolischen Reiches. Heute kann man dort nur noch Ruinen besichtigen, wie z. B. das Il-Khan-Mausoleum Oljaytu aus dem vierzehnten Jahrhundert.

Familienurlaub auf Pattaya

Samstag, 01. Mai 2010

Ein Urlaub auf Pattaya wird sicherlich nicht langweilig werden, da die thailändische Stadt ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten zu bieten hat.
Gerade ein Badeurlaub wird sicherlich zum Erlebnis in Pattaya werden. Der Pattaya-Beach wird von dem meisten Singles genutzt. Hier kann man verschiedenen Wassersportarten nachgehen. Angefangen von Jet Ski, Speedboad fahren, Schwimmen, Surfen usw. Auch Tauchen sollte man unbedingt bei einem Urlaub in Pattaya. Die dortige Unterwasserwelt ist schon etwas Besonderes.

Wer als Familie in Pattaya unterwegs ist, dem ist die Jomtien Beach wärmstens zu empfehlen. Hier am Strand stehen viele Wohnhäuser, Strandhotels, Bungalow-Dörfer, Apartment-Hochhäuser und Restaurants zur Verfügung. Auch das größte Resorthotel Asiens ist hier zu finden, genauer der 56-stöckige Pattaya Park Tower. Ein weiteres riesiges und herrliches Hotel ist das Ambassador City Jomtien mit mehr als viertausend Zimmern.

Es lohnt sich auch die Inseln in der Nähe Pattayas zu erkunden. Die Schönste ist Ko Lan. Hier bei handelt es sich um eine schöne kleine Koralleninsel mit wunderschönen Stränden und romantischen Buchten.

Israel

Montag, 15. März 2010

Wer einen interessanten Urlaub verbringen möchte ist in Israel gerade richtig, da das Land eine Vielzahl an verschiedenen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten hat.
So sollte man sich die weiße Stadt von Tel Aviv nicht entgehen lassen. Die weiße Stadt von Tel Aviv wurde zwischen den Jahren 1930 und 1948 nach den Plänen des britischen Architekten Sir Patrick Geddes errichtet. Seit 2003 gehört die Stadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Ebenfalls einen Besuch wert sind die biblischen Siedlungen Megiddo, Hazor und Beer Sheba. Die drei Siedlungen liegen auf Anhöhen vergangener Zeiten, die durch ständige Besiedlung entstanden sind. Megiddo, Hazor und Beer Sheba liegen im Mittelmeergebiet. In den drei Siedlungen kann man Ruinen biblischen Ursprungs besichtigen. Hier wurden sogar in der Frühzeit unterirdische Wasserversorgungssysteme angelegt, die man auch heute noch besichtigen kann. Des Weiteren kann man hier Ruinen von Palästen und Stadtbefestigungen besichtigen. Die Siedlungen in Israel gehören seit 2005 zur Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

Oman

Dienstag, 17. November 2009

Am 23. Juli 1970 übernahm der heutige Monarch Sultan Qabus in einem Putsch das bis dahin mittelalterlich regierte Land von seinem Vater und führte es bis heute behutsam in einen als modern zu bezeichnenden, islamisch geprägten Staat über. Die Erdöleinnahmen wurden in die Infrastruktur gesteckt, das Land bereitet sich mit einer “Omanisierung” der Gesellschaft auf die Zeit nach dem Erdöl vor. Das bedeutet, dass die Bevölkerung weiter in den Arbeitsprozess einbezogen wird (gegenwärtig sind mehr als 50 Prozent der arbeitenden Bevölkerung in Oman Ausländer, die Universität bildet gegenwärtig Tausende Studenten daraufhin aus).

Oman hat erst seit etwa 30/40 Jahren eine moderne Geschichte. Vorher konnte man das Land als mittelalterlich bezeichnen. Über 500 Burgen und Festungen sind über das Land verteilt, einige noch aus dem 14. Jahrhundert. Nahezu jeder Ort im Land besitzt eine historische Befestigungsanlage. sehenswert sind die Forts von Nazwah (auch Nizwa genannt, die ehemalige Hauptstadt ist bekannt für ihr Gold- und Silberhandwerk), Rustaq, Sohar sowie der Palast von Jabrin in Zentral-Oman.

Malediven – allgemeine Informationen

Sonntag, 25. Oktober 2009

Die Malediven setzen sich aus einer Gruppe von vierzehn Atollen und mehr als tausend Koralleninseln zusammen, wovon zweihundert dauerhaft bewohnt sind. Die Malediven liegen im Indischen Ozean. Die Religion der Republik ist der Islam, was sich auch deutlich in der Kultur und im Leben auf den Malediven widerspiegelt.
Dennoch ist die Tourismusbranche eine der Haupteinnahmequellen der Inselgruppe. Dementsprechend ausgerichtet ist auch die Infrastruktur der Republik. Die Malediven sind auf jeden Fall in beliebtes Urlaubsziel, was bedingt durch die herrliche Flora und Fauna an Land wie auch im Wasser ist.

An den herrlichen Stränden der Malediven kann man einen super Badeurlaub verbringen, aber auch verschiedenen Wassersportarten nachgehen. Momentan leben etwas mehr als vier Millionen Menschen dauerhaft auf den Malediven. Unter den Einwohner der Republik sind verschiedene ethnische Gruppen vertreten, wie Araber, Afrikaner, Dravidianer, Singhalesen usw. Die Amtssprache der Malediven ist Divehi. Die Schrift heißt Thana eine Schreibart, die in der arabischen Schrift ihren Ursprung hat.

Antalya

Samstag, 17. Oktober 2009

Wer eine interessante Stadt kennenlernen möchte, ist in Antalya gerade richtig. Die türkische Stadt hat ihren Besuchern einige aufregende Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Das absolute Highlight ist die Yivli-Minare-Moschee. Das islamische Gotteshaus gehört samt seinem Minarett zu den Besonderheiten der Stadt. Die Yivli-Minare-Moschee wurde im dreizehnten Jahrhundert errichtet und ist das Wahrzeichen von Antalya.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der älteste Stadtteil Antalyas Kaleici. Dort gibt es zahlreiche historische Bauwerke zu besichtigen, die im typisch traditionellen Baustil der Türkei erbaut worden sind. Es ist dort aber auch der griechische Baustil zu entdecken.

Gesehen haben sollte man das Hadrianstor. Das beeindruckende Eingangstor liegt genau an der Atatürk Caddesi in der historischen Altstadt Antalyas. Früher war es in imposanten Stadtmauern integriert. Das Hadrianstor wurde im Jahre 130 zu Ehren des gleichnamigen Kaisers errichtet, als er in der türkischen Stadt zu Besuch war. Das Tor wirkt durch seine drei Torbögen und den prunkvoll verzierten Pfeilern schon fast wie ein römischer Triumphbogen. Die zwei dazugehörigen Türme wurden in den darauf folgenden Jahrhunderten hinzugefügt. Das Hadrianstor ist das einzige seiner Art in Antalya.

Sehenswertes in Sri Lanka

Montag, 28. September 2009

Wer seinen Urlaub in Sir Lanka verbringt, hat die einzigartige Möglichkeit fantastische Sehenswürdigkeiten kennenzulernen.

So sollte man sich das Presidents House in Colombo nicht entgehen lassen. Das neo-klassizistische Gebäude wurde damals als Residenz für den holländischen Statthalters errichtet. Heute nutzt es der Präsident für offizielle Empfänge.

Ebenfalls einen Besuch wert ist das frühere Hauptpostamt Colombos. Das Gebäude ist ein herrlicher Kolonialbau aus dem Jahre 1895. Sehenswert ist in Sri Lanka auch das prachtvolle Grand Oriental Hotel in Colombo. Es wurde im Jahre 1875 gebaut. Berühmte Gäste des Hotels waren schon Karl May oder Hermann Hesse.

Auch die Independence Memorial Hall in Colombo sollte man sich nicht entgehen lassen. Die Halle wurde in einer feierlichen Zeremonie am vierten Februar 1948 eröffnet, als Sri Lanka von England feierlich aus der Kolonialherrschaft in die Selbstständigkeit entlassen worden war.

Etwas besonderes ist Richmond Castle in Kalütara. Das Schloss war früher im Besitz des Gouverneur und wurde später als Schule genutzt. Heute ist es den Besuchern frei für Besichtigungen zugänglich.

Vietnam

Freitag, 07. August 2009

Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts mischten die Franzosen in Vietnams Innenpolitik mit, um 1858 Südvietnam zu besetzen. Nach der Eroberung des Nordens kommt es zur Vereinigung der französischen Protektorate Chochinchina (Südvietnam), Tonkin (Nordvietnam, Laos), Annam (Zentralvietnam, Laos) und Kampuchea (Kambodscha) zur Indochina-Union.

Im Zweiten Weltkrieg wird Vietnam von Japan besetzt, danach greift Frankreich wieder nach seiner verlorenen kolonie. 1954 erleidet Frankreich die entscheidende Niederlage bei dien Bien Phu (Nordwestvietnam). Nordvietnam wird kommunistisch, der Süden hat eine diktatorische Regierung unter Diem, die aus der Kommunistenhysterie der USA Kapital schlägt und unterstützt wird. Durch zahlreiche politische Zwischenfälle gefördert kommt es zum Vietnamkrieg mit den USA. Im Verlauf des Krieges fallen auf Vietnam mehr Bomben als im gesamten Zweiten Weltkrieg auf Europa. Nach dem endgültigen Kriegsende (1975 (Nordvietnam erobert Saigon) wird aus Nord- und Südvietnam eine Sozialistische Republik Vietnam gegründet.

Tadschikistan

Dienstag, 04. August 2009

Die höchsten Berge der Region sind hüher als 7.000 Meter, die meisten Bergtäler im Pamirgebirge liegen über 3.500 Meter hoch. Die riesigen Gletscher sind Quellen reissender Gebirgsbäche, -flüsse und Seen, sowie Zuflüsse des Amu-Darya, der südlich des Aralsees versickert.

Die Hauptststadt Duschanbe (früher Stalinabad), wirtschaftliches und kulturelles Zentrum, liegt im Südwesten von Tadschikistan. Vor der Stadt hat man einen eindrucksvollen Ausblick auf die schroffen schneebdeckten Sechs- und Siebentausender des Pamir. Sehenswert sind in Duschanbe das Volkskundemuseum und die Bibliothek der Stadt mit alten islamischen Handschriften.

Vorwiegend mit Bussen erreicht man auch die entlegensten Bergdörfer, wenn auch die Strassen durch die vielen serpentinen endlos lang sind.

Die autonome Region Gorno-Badakschan liegt im Osten von Tadschikistan entlang des südlichen Pamirgebirges. Die Hauptstadt ist Chorog. Die Nachbarprovinz in Afghanistan heisst ebenfalls Badakschan.

Pakistan

Sonntag, 02. August 2009

Im Zuge der Unabhängigkeit Britisch Indiens 1947 erlangten Indien und Pakistan ihre jeweilige Autonomie. Pakistan teilte sich in das heutige Staatsgebiet, die Region Sindh, im Indusmündungsgebiet, Teile des indischen Assam, Ostbengalen (das heutige Bangladesch), die Nordwestgrenze (Teile von Jammu und Kaschmir) sowie den Westteil des indischen Punjab. Nach einem Bürgerkrieg 1971 erklärte der neue Staat Bangladesch seine Unabhängigkeit.
Im gebirgigen und noch teilweise bewaldeten Norden von Pakistan leben noch Bären, Leoparden, vereinzelt Schneeleoparden, Bergziegen, Yaks, im Industiefland Wasservögel, Schlangen (Pythons) und Echsen, wobei die Gaviale, auch in indien vorkommende Schnabelkrokodile zu den seltensten der Welt gehören. Eine mangelnde Infrastruktur haben einen Tourismus in grösserem Ausmaß bisher nicht zugelassen. Bekannt ist nur der Norden für seine Extrembergsteiger- und Trekkingregionen (Baltistan).

Myanmar

Freitag, 10. Juli 2009

Die ersten Siedler im Raum des heutigen Myanmar waren vermutlich verschiedene Volksstämme: Karen, Mon und Tibeto-Burmesische Stämme, die aus der Gegend Osttibets kamen. Seit dem 5. Jahrhundert wird das Land von indischen einflüssen geprägt. Später wanderten Burmesen aus weniger fruchtbaren Regionen Nordasiens ein, gefolgt von Stämmen der Shan, Kachin, Chin und Han-Chinesen. Im 11. Jahrhundert begann der erste burmesische König Anawratha ein starkes Königreich zu etablieren. Die damalige Hauptstadt war Bagan. Eine rege Tempelbauaktivität setzte ein, bis zum 13. Jahrhundert sollen etwa 13.000 Tempel gebaut worden sein. Im 13. Jahrhundert wurde Bagan während eines Krieges mit einfallenden Mongolen weitgehend zerstört. Erst 1753 wurde von Alaungpaya ein neues burmesisches Königreich errichtet.

Burma wurde 1824 von Grossbritannien annektiert und 1886 dem Kolonialreich von Britisch-Indien angegliedert. Während des Zweiten Weltkrieges war es 1942 bis 1945 von Japan besetzt. Ab 1945 gehörte Burma zum Britischen empire. 1947 bildete sich auf der Grundlage einer neuen Verfassung die Burmesische Union, die dann 1948 in die unabhängige Republik Burma führte.

Hongkong – Tsim Sha Tsui

Mittwoch, 08. Juli 2009

Das jüngste Viertel in Hongkong ist Tsim Sha Tsui. Es ist das südlichste in Kowloon und als die Region für Museen bekannt. Aber auch als Flaniermeile und Einkaufsparadies ist das Viertel bekannt. Dies ist vor allem der wahrscheinlich längsten Einkaufsmeile der Welt, der Nathan Road, zu verdanken.

Wer sich für Museen interessiert, hat hier also eine große Auswahl. Zum einen das Space Museum. Die Besucher erwartet hier ein beeindruckendes Planetarium. Es ist eines der größten der Welt. Tägliche Vorstellungen sind gerne besucht und geben zeigen einen Überblick über den Sternenhimmel.

In den Ausstellungen zum Thema Weltraum wird die Geschichte der Weltraumforschung beeindruckend dargestellt. Wer möchte, kann gar eine Simulation der Mondlandung nachstellen.

Einen weiteren bedeutenden Museumsbau findet man im Hong Kong Museum of Art. Es ist zugleich ein Forum für zeitgenössisch chinesische sowie klassische Kunst. Gegründet wurde das Museum of Art in den 60er Jahren, damalswar es in der City Hall untergebracht. Ein Neubau wurde dann 1992 eröffnet und nun ist der angemessene Rahmen geschaffen, um die beeindruckende Sammlung chinesischer Kunst mit etwa 11.000 Exponaten, zu präsentieren.

Okinawa

Mittwoch, 01. Juli 2009

Quer durch Pazifik und das Ostchinesische Meer verläuft eine Korallenbank und bildet das Okinawa-Archipel. Einst hat es zu China gehört. Okinawa hat dem Gebiet 1879 den Namen gegeben und ist die größte Insel.

Hier findet man tropische Regenwälder, tolle Plätze zum Tauchen sowie idyllische Strände. Auch das Kunsthandwerk, vor allem im Textilbereich, spielt eine große Rolle. Stoffe werden innovativ gefärbt und unterscheiden sich von Insel zu Insel im Okinawa-Archipel.

Die Anreise erfolgt am besten per Flugzeug. Von Tokyo aus benötigt man etwa zweieinhalb Stunden Flugzeit. Von der Hauptstadt Naha werden flugtechnisch auch andere Teile Asiens bedient. Im Zentrum Naha’s gibt es eine Vielzahl von Boutiquen. Hier kann man Textilien, Kunsthandwerk oder Tsuboya-Steingut. Tsuboya ist ein Töpferviertel aus dem späten 17. Jahrhundert, welches  östlich an der Himeyuri-dori liegt.

Seitdem die Inseln im Jahr 1879 zu Japan gehörten, wurde Naha zur Hauptstadt gewählt. Vorher war das sechs km östlich von Naha gelegene Shuri Hauptstadt.

Wissenswertes über Dubai

Dienstag, 30. Juni 2009

Die Stadt Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) wird auch die Perle der Emirate genannt und ist sicherlich als Einkaufs- und Steuerparadies bekannt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich viele Berühmte und Reiche in Dubai niedergelassen haben. Viele Urlauber kommen nach Dubai, um zu entspannen und diese interessante Stadt zu erkunden.

Mittelpunkt Dubais ist nach wie vor der Dubai Creek. Es handelt sich um einen natürlichen Meeresarm, der sich 12 km in das Landesinnere zieht . Dadurch wird die Stadt in die Neustand an der Nordostseite (Deira) und die Altstadt auf der Südwestseite (Bur Dubai) geteilt.

Auch der Dubai Creek bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für Unternehmungen. Eine Überfahrt mit dem Wassertaxi oder eine Dinnerfahrt mit einem Restaurantschiff beispielsweise. Aber auch nur ein Spaziergang am Ufer, kann reizvoll sein. Dabei kann man ein reges Treiben beobachten. Lastenträger be- und entladen Schiffe. Hier wird bewußt, dass Dubai schon immer ein internationales Handelszentrum war und noch immer ist.

Bangladesch

Donnerstag, 04. Juni 2009

Bangladesch befindet sich in Südasien und grenzt an Indien und Myanmar (früher Birma) und liegt fast ausschliesslich im Mündungsgebiet von Ganges und Jamuna (Brahmaputra). Im gesamten flachen Süden des Landes, dem in hunderte von Seitenarmen verzweigten Mündungsgebiet, den Sundarbarns, die bis nach Indien reichen, fordern Überschwemmungen jährlich zahlreiche Opfer unter der Bevölkerung. Nur im Südosten und Nordosten steigt Bangladesch etwas an.

Bangladesch ist eines der ärmsten, bevölkerungsreichsten und am dichtesten besiedelten Länder der Erde.

Aserbaidschan

Mittwoch, 03. Juni 2009

Aserbaidschan befindet sich am südlichen Westufer des Kaspischen Meeres und an der nördlichen iranischen Grenze.

Im Norden grenzt die Russische Republik, im Nordwesten Georgien und im Süden Armenien an Aserbaidschan. Die Exklave Nachitschewan (5.500 quadratkilomter) mit der gleichnamigen Hauptstadt liegt durch einen armenischen Korridor getrennt, an der türkischen und iranischen Grenze. Die Exklave produziert Seide, Tabak, Baumwolle, Fleisch, Getreide, Obst und Wein.

Die Exterritorialität der Gebiete Nagorno-Karabach und Nachitschewan führt immer wieder zu heftigen, kriegsähnlichen Unruhen.